Also ich habe so was schon mal vor ein paar Jahren versucht und im alten Forum das Fazit “veröffentlicht”. Nach Lesen des Artikels würde ich das immer noch aufrechterhalten. Ich hatte aber auch eine andere Grundidee. Lass das Ding auf der Tour mitlaufen und werte die Ausschläge am Abend aus.
Problem 1: Wo bin ich wirklich gefahren. Auf dem Geh/Radweg oder doch auf der Fahrbahn?
Problem 2: Man reagiert auf den Untergrund. Umfahren von Schlaglöchern, fahren auf der besseren Oberfläche. Am Abend die Frage, wo war das nur?

Man konnte zwar irgendwie herauslesen, da hat sich was geändert. Aber warum und was das für einen Smoothness-Tag ergibt? Die Methode Popo war plötzlich gar nicht so ineffizient.