Bei der letzten Mapping Party hatten einige Anwohner in Lommatzsch gleich die Polizei gerufen, weil sie mit dem Fotografieren ihrer Hausnummer nicht einverstanden waren. Da kann man zwar vesuchen zu erklären, was Panoramafreiheit ist, dass Hausnummern keine personenbezogenen Daten sind und was OSM überhaupt macht, aber das kostet alles viel Zeit. Ist ja auch nicht so einfach zu vermitteln. Etwas Konfliktvermeidung ist also ganz nützlich. Also nicht stehen bleiben, vorher schon die Häuser einmalen und die Hausnummern dann in einen Ausdruck schreiben, Audioaufzeichnungen oder Videomapping an Stelle von Fotos machen, usw. Beim Fotografieren auch darauf achten, dass keine Klingel-/Namensschilder auf dem Bild sind. Etwas Lob sollte auch nicht verkehrt sei. So in der Art “Sie haben so ein tolles Haus, da konnte ich nicht anders als es zu fotografieren”. Ansonsten immer freundlich bleiben! Solche Sprüche wie “dann rufen Sie doch die Polizei” sind ganz schlecht :slight_smile: