tshe70
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Genau darum geht es - ich will keinen eigenen TileServer aufsetzen.
Auf OSM basierende Karten sollten so schlank wie möglich in Webanwendungen eingebunden werden können (auch ohne extra DB-Anbindung) - wie z.B. mit OL3 (oder andere Alternativen?).
Das bei switch2osm angeführte OpenLayers-Tutorial ist genauso eines, wie man es eben nicht brauchen kann: Veraltet und überholt. (OpenLayers2).
Vielleicht habe ich mich auch missverständlich ausgedrückt:
Ich würde gerne einfach nur einen eigenen Layer (Bild-Datei) über einen Standard-Layer (z.B. Mapnik) legen können, damit dieser online nutzbar ist:
→ eine selbst gerenderte Bild-Datei (eingebettet über zutreffende GEO-Koordinaten)
→ falls die Ränder der Bild-Datei erreicht sind (weil außerhalb der Region), soll darunter die Standard-Karte angezeigt werden.
Diese 2 Wochen haben sich auch auf alles Mögliche bei OSM bezogen … in Basics einlesen, Optionen, Möglichkeiten, Hintergründe, “Best-Practice” und “How to …” - in beide Richtungen: Selber mappen und OSM nutzen.
Und irgendwie habe ich bei OSM immer dasselbe Problem: Es ist ein wilder Haufen an Daten und Informationen - vielfach widersprüchlich und mehrdeutig und veraltet - und in weiten Teilen wenig strukturiert.
Aus diesem verstrickten Knäuel an Daten(-Müll?) die relevanten Informationen rauszufischen und auch die sehr versteckte Informations-Struktur zu erkennen, dauert nun einmal eine gewisse Zeit
… und ich befürchte, dass ich da noch länger dran sitzen werde.