Man muss da vielleicht erstmal unterscheiden: Die “description” wird beim Auswählen auf dem GPS-Gerät angezeigt. Natürlich ist es doof, wenn da alle gleich heissen.
Die Family-ID wiederum ist wichtig, wenn man die Karte in Mapsource verwenden will, weil Mapsource verlangt, dass die eindeutig sind (dem Gerät ist es weitgehend schnurz).

Die eigentliche Frage des Postings, warum die das machen, naja, da gibts viele Gründe. Beim Namen ist es ja von persönlichen Vorlieben, Sprache, verwendeten Tools abhängig, was man da nimmt und ob man das überhaupt ohne weiteres kann. Bei der Family-ID gibts das Bedürfnis, nicht alle möglichen Fremdkarten zu zerschiessen. Würden die da einfach in den Family-IDs rumaasen, würde das auch schwere Proteste geben. Was sollen sie also machen?

Also kucken wir uns vielleicht Lösungen für das Malheur an…

Willst Du die “description” verändern, holst Du Dir zB GmapTool und änderst die description etwa so:

gmt.exe -w -m "mittlere Sahara" meinekarte.img

Für das Arbeiten mit der Family-ID würde ich MapSetToolkit verwenden.
Du würdest Dich sicherheitshalber erstmal vergewissern, welche Du bereits verwendest. Das kannst Du auch gleich mit MapSetToolkit. Einfach anwerfen und die FIDs anschauen.
Das Tool kann auch Deine .img sauber mit eigener ID in MapSource importieren. Wenn Du’s gut machen willst, kuckst Du Dir die Liste aktuell verwendeter Family-IDs an (zB bei http://www.naviuser.at/forum/showthread.php?t=1203 wird eine gepflegt), suchst Dir nen freien Bereich und nimmst eine daraus. Ich persönlich notier mir die auch.

Wenn Du sowieso dann alles aus MapSource auf den Garmin schieben willst, kannst Du Dir GmapTool auch sparen: MapSetToolkit kann natürlich auch die Description ändern. (Ich benutz GmapTool trotzdem gerne für schnelle Aktionen wie .img runterladen, description ändern, auf die SD-Karte und los.)

hth und Gruss