Das sind alles Untereinheiten mit eigener Kasse, der Lebensmittelbereich auch mit eigenem Ein- und Ausgang mit eigener Warensicherung innerhalb des Gebäudes. Und im Fall des Restaurants ist es nicht einmal mehr ein shop=*
Dazu kommen dann noch ein DHL-“Shop”, und ein Shop für Konzert- und Veranstaltungs-Tickets, die nur Untermieter sind, aber nur über die Karstadt-Verkaufsflächen zugänglich.
Eigentlich ist das also eher ein Einkaufszentrum mit mehreren eigenständigen Läden, auch wenn die Mehrheit davon zum Karstadt-Konzern gehören …