Hi,

Ich würde “platforms” nicht künstlich anlegen.

Ansonsten mache ich es wie folgt:

Die Halte bleiben wie sie sind. Ich habe irgendwo eine Stelle gefunden, nach der dies als Übergang vorgesehen ist. Sie erhalten die Rolle “forward_platform” (neben der Straße) oder “forward_stop” (auf der Straße). Wenn beides vorhanden ist, dann kommt beides rein. Das “forward_” ist deshalb mit drin, weil die Relation zwar nur eine Variante einer Richtung angibt, man dies aber nicht so ohne Weiteres an den Tags erkennen kann – es könnte ja auch eine klassisch getagte Buslinie sein. Bezüglich dieser Variante sind natürlich alle Stops “forward”.
Aus demselben Grunde bekommen die Straßenabschnitte die Role “forward” bzw. “backward”, je nachdem, ob sie in OSM-Richtung oder gegen OSM-Richtung befahren werden. Das gibt dann im Grunde genommen nur die im JOSM sichtbaren Pfeilrichtungen wieder und wäre überflüssig, wenn man der Relation die Absicht des Mappers ansehen könnte. Alle Relationen der Buslinie werden dann in einer Superrelation zusammengefasst. Alle Einzelrelationen erhalten ein Tag der Art"note:relations=part of bus line 111 (Relation 11111)". Da fiel mir nichts Besseres ein, aber irgendwie muss man ja deutlich machen, dass dies nur ein Teil der gesamten Buslinie ist und aus den Tags kann man es ja wie gesagt nicht schließen.

Weide