Da schließe ich mich ebenfalls an. In meiner Gegend halte ich mich an folgende Faustregel: Zu jedem bewohnten Bauernhaus führt zumindest ein Weg, auf dem Paketdienst, Klempner oder Pizzabote anrücken; dieser Weg wird als highway=service getaggt, nicht als track.

Für Anfänger noch wichtig der Hinweis, dass access=private auch Fußgänger ausschließt. Hier haben wir oft den Fall, dass Wanderwege durch ein Gehöft führen, der Bauer aber fremde Fahrzeuge verbietet. Dann musst du stattdessen vehicle=private (alle Fahrzeuge, auch Fahrräder) oder motor_vehicle=private (nur Kraftfahrzeuge verboten, Fahrräder erlaubt) nehmen. Was der Hofhund zur Durchreise von Wanderern zu vermelden hat, musst du vor Ort auskundschaften. :slight_smile:

Den Namen des jeweiligen Weiler hänge ich zusätzlich (neben place=hamlet, wie von Oli-Wan beschrieben) an ein Straßenstück an, bspw. den Zufahrtsweg oder die Hauptstraße, die durch den Weiler führt.

Klingt nach natural=scrub, hier im Wiki beschrieben: http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Tag:natural%3Dscrub

Handymast: Punkt mit den Tags man_made=tower und tower:type=communication.

Kapelle: amenity=place_of_worship. Wenn der Gebäudeumriss auf einem Luftbild zu erkennen ist, kannst du ihn einzeichnen und das Tag building=chapel dranhängen.

Kleines Denkmal: Punkt mit historic=memorial. Ob du solche Dinge einträgst, ist Geschmackssache.