Alles ein bisschen verwirrend:

Plattenverschiebung in OSM automatisch korrigieren ???

Ein kleines Beispiel:

Wenn man heute davon ausgeht, dass mit einem halbwegs guten GPS-Gerät bei OSM eine Fehlerdifferenz von 3 m (= 300 cm) erzeugt wird und die Plattenverschiebung grob 1 cm pro Jahr ausmacht, dann besteht für eine Korrektur Handlungsbedarf in 300 Jahren um keine Verdopplung des Fehlers zu erzeugen (wobei bei billigeren und älteren Geräten die Fehlerquote schon bei 10 - 15 m … mal schnell rechnen :wink: ). Abgesehen davon driften die Platten sehr unterschiedlich an den verschiedenen Stellen auseinander. Wäre also mal etwas für einen Geotektoniker… vielleicht für ne Doktorarbeit :wink:

Nein, mal im ganz im Ernst, solche Hochrechnungen bringen in den Toleranzbereichen, in denen die meisten von uns arbeiten absolut nichts und deshalb halte ich solche Diskussionen auch hier für überflüssig.

Gruß

Bernd