Hallo Dieter

Da habe ich mich offensichtlich missverständlich ausgedrückt.

Ich meinte nicht, dass du vor Ort alles erfassen sollst (das ginge Richtung Sysiphos),
sondern wenn dir etwas beim Eintragen in OSM links und rechts auffällt, das zu

  • korrigieren (wenn es eindeutig ist, z.B. Tipfehler / eigene Kenntnis) oder zu
  • markieren (z.B. beim Wald in deinem Beispiel mit FIXME=“entweder natural=wood oder landuse=forest”) oder
  • Dinge wie fehlende Verbindung zwischen Schleuse und Mühle in OpenStreetBugs einzutragen.
    Mit Hilfe des Permalinks (unten rechts) kannst du dir direkte Links zu den
    Gegenden, die dich interessieren, erstellen.

Auch das ist natürlich keine Pflicht. Ich mache es so, soweit es meine Kenntnissse erlauben.

Wenn ich ein Gebiet in JOSM lade, lasse ich als erstes den Validator darüber laufen.

  • Einerseits um zu sehen, welche Fehler schon vorhanden sind, also nicht durch meine
    Änderungen hinzugekommen sind.
  • Andererseits um Fehler, die ich eindeutig zuordnen kann, zu korrigieren.
    Beispiel: Kreisverkehr mit junction=undefined auf junction=roundabout ändern.

So versuche ich nicht nur die Menge der Informationen zu erhöhen
sondern auch die Qualität der Informationen zu verbessern.

Wie andere schon schrieben:

  • GPX-Tracks zu OSM hochladen. Damit sind sie für alle nutzbar.
  • Fehlermeldung bei OpenStreetBugs.

Schleusen eintragen macht Arbeit, wenn du es ausführlich machen willst.

PS: Kanufahren sollte ich auch mal wieder.

Edbert (EvanE)