Ist eben kein Anlieger. Das Wohngebiet ist generell 30 Zone (alles maxspeed 30) aber es sind alles öffentliche Straßen mit Rechts vor Links, auch die Zufahrten zwischen den einzelnen Wöhnblöcken. Ich kann und will dort auch nichts taggen, was es in der Realität nicht gibt. Sollte unwahrscheinlicherweise die Schilderseuche einzug halten, wird das natürlich geändert. Aber bis dahin ist das so nur die Wiedergabe der realen Vorlage. Gleiches hatten wir ja schon bei den Feldwegen. Da stehen hier bei max. einem Prozent enstprechende Schilder. Der Rest hat kein agri etc. also wird das auch nicht getaggt. Hier vertraut man auf gesunden Menschenverstand und nicht auf die Schildbürger. Sollte dann dennoch ein Porschefahrer über einen Grade 4 abkürzen wollen, kann ich da nur owned sagen.
So habe ich anfangs begonnen und bin dann auf Multis umgestiegen. Ich fasse die Gebiete zwischen Straßen oder einem Fluß in Rastern zusammen. Dabei sollte ein Raster nie mehr als 500 Nodes im Outer haben. Getrennt durch einen Puffer, z.B. die Trasse der Straße. Darin alles was die Landwirtschaft durchschneidet. Der Grund war einfach. War in der Praxis nicht gerade schön. Wenn ich alles aneinander lege, habe ich dort großflächig das Überschneidungsproblem. War sehr undurchsichtig und schwierig zu bearbeiten. Mit einem Multipoly habe ich das nicht. Die berühren sich nur selbst oder die puffernde Trasse, welche die Raster trennt. So liegt innerhalb alles frei. Ich kann jederzeit einen inner hinzufügen, löschen oder ändern, ohne das ich mich um die angrenzenden Fläche sorgen muss. Das Problem der Pflege hast du so oder so. Eben durch eine fehlende einheitliche Vorgehensweise. Jeder macht es irgendwie anders. Man muss sich je nach Region und Bearbeiter also immer auf andere Umstände einstellen. Ich mache Multipolygon Raster. Ein anderer klatscht alles an die Wege, der nächste zieht um jeden Straßenblock ein Residential und wieder ein anderer legt Layer übereinender.