Hallo,
hier würde ich persönlich den Schwerpunkt eher beim zweiten Satzteil legen. Es kann ja nicht Ziel sein, die ganze Karte flächendeckend mit place=neighbourhood-Nodes zuzupflastern und ansonsten immer den nächstgelegenen derartigen Node heranzuziehen, selbst wenn der kilometerweit weg liegt. Gibt es denn keine Maximaldistanz, ab der Nominatim die Zuordnung nicht mehr vornimmt?
Das gleiche Problem zeigt sich auch in der Mainzer Oberstadt. Hier werden auch weite Teile als “Schlesisches Viertel” ausgewiesen, weil das halt der einzige Neighbourhood-Node weit und breit ist (https://www.openstreetmap.org/node/4671549890).
Muss denn diese Ebene zwischen Straße und Ort im Ergebnis der Suche denn unbedingt ausgewiesen werden? Einen Mehrwert kann ich spontan nicht erkennen.
Gruß