Guten Abend, um vorzubeugen dass wir aneinander vorbeireden möchte ich klarstellen dass mir durchaus bewusst ist dass solche Zusätze niemals auf Briefköpfen zu finden sein werden, aber auch dass gerade historisch gewachsene Siedlungsnamen sowohl im städtischen als auch im ländlichen Bereich nur schwer topographisch zu umfassen sind.
Mir geht es lediglich darum, ob es möglich ist, die Suchmaschine auf diese Weise technisch auszutricksen. Um es zu konkretisieren: bei meinem Beispiel mit addr:suburb= wurde nicht wie im Wiki beschrieben die Verwaltungsebene als Nummer eingetragen, sondern der Ortsname selbst. Ist das überhaupt so richtig und von Programmen verwertbar?
Wenn ja wäre das doch eine brauchbare Lösung. Der Threadersteller könnte für die Häuser an dem Straßenzug, von dem er hundertprozentig die Zugehörigkeit weiß (Bietigheim) die Eintragung als Neighbourhood machen, damit die südlich der Bahnstrecke gelegene Bezeichnung dort “rausfliegt”. Wie gesagt ich kenne die technischen Zusammenhänge nicht, es bleibt eine Überlegung. Aber es wäre immerhin besser, als Siedlungsbezeichnungen als Fläche zu taggen, deren Umrisse kaum jemand genau kennt.
Das Aufwandsargument möchte ich nicht gelten lassen für eine Datenbank, in der theoretisch Millionen Gebäude für Etagen- und 3d-Mapping präpariert werden können. Von dem noch ausstehenden Umtaggen auf die tatsächliche Nutzungsart, die noch vielerorts fehlt, ganz zu schweigen. MfG