Rogehm
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Ich werde einen Teufel tun und unterschiedlich in der Parklänge an Seitenstreifen (unterbrochen z.B. durch Bäume), diese als amenity=parking taggen. Dies ist allenfalls markierbar durch z.B. parking:lane:both=marked, aber nur grob und abstrakt.
Nur die Fläche kann natürlich gemappt werden, aber nicht als Parkplatz, da ja ein LKW eine andere Fläche braucht als ein Smart, sondern als amenity=parking_space. Das ist natürlich auch als Parkplatzraum im a:h tagging vorgesehen.
Ich muss deiner Einsicht zustimmen. Einfach wären offizielle Parkplätze, egal mit welchen zeitlichen Einschränkungen oder gebührenpflichtige. Selbst dies wird in OSM nur sehr zögernd umgesetzt. Schwierig wird es schon mit meinem fast ländlichen Beispiel. Hier sind abstraktes Tagging und moderne, aber nicht anerkannte Formen kombiniert.
Ganz schwierig wird es im urbanen Raum, wo es entlang den Wohnstraßen immer Parkmöglichkeiten gibt, allerdings meißt gebührenpflichtig oder Anwohnerparkplätze sind. Diese Kombination kann auch sehr vielfältig varriiert werden und ist kaum ohne Flächentagging zu erfassen.
Ich als Techniker in der Stadt Köln unterwegs kann ein Lied davon singen, aber man findet meißtens eine “Nische” - dann gebührenpflichtig.