Eintrittspreise und Behinderung

https://www.openstreetmap.org/node/4545093946

Hallo Freunde, :stuck_out_tongue:

wie gibt man eigentlich die Eintrittspreise richtig an?
Und wie gibt man an was das kostet, wenn man Student ist oder Behindert?

LG

Gar nicht. Eintrittspreise haben wir noch nie gemappt. Das gehört schlichtweg nicht in eine Karte, wen das interessiert der soll sich vor Ort informieren.

und was is damit?
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:Key:xmas:feature#Events

xmas:fee=* (Eintrittskosten)

Nicht so schwierig!

xmas:fee=yes oder xmas:fee=no sollte wohl reichen. )siehe aktuell - ohne xmas - auch hier https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=56646))

Gruß Uwe

(hier: https://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?pid=621552#p621552 )
Damit ich es verstehe: Woraus ergib sich, dass die konkrete Angabe von Preisen erlaubt sein soll?

Gruß Uwe

Wenn es denn sein muss, dann bitte charge. Aber Eintrittspreise können sich jÀhrlich oder öfter Àndern, somit schwierig aktuell zu halten.

ich entscheide mich da fĂŒr price=

na na, fĂŒr Freiberg bleibe ich euch erhalten, ich schwöre :slight_smile:

Nun, ich bezog mich nur auf das Sondertagging fĂŒr die xmasMap.

Da hier

  • durch das Sondertagging sich schon mal Ausnahmen erlauben lassen
  • die Anzahl der tags dort sich in Grenzen halten soll
  • die Angabe der EintrittsgebĂŒhren doch sehr interessant ist fĂŒr den nutzenden “Weihnachtsmarkt-Besucher” oder anderes.
  • es sich auf ein eindeutig zeitlich zugehöriges Ereignis bezieht, getaggt durch xmas:day_date und/oder xmas:lastcheck


kann man den Eintritt schon mal in WĂ€hrung eingeben. Das sehe ich fĂŒr nicht kritisch.
Ansonsten werden ja auch schon Eintrittspreise und GebĂŒhren getaggt. Warum nicht definiert?
Also es verteilt sich auf die tags fee=, charge=, fee:amount= und fee:price=
Das ist also das Produkt des “Wildtaggings”, weil wir uns von Anfang an gewehrt haben, solche BetrĂ€ge zu erfassen.
Ich sehe aber z.B. die ParkplatzgebĂŒhren (z.B. von den ParkhĂ€usern einer Großstadt) als durchaus wichtig an, diese mitzuerfassen. Im Zuge meiner Beitragsgewinnung fĂŒr die WN bin ich schon oft gestolpert ĂŒber “Parkplatz-Apps”, die mit Hilfe von Open Data und auch OSM versuchen, möglichst freie ParkplĂ€tze und auch die GebĂŒhren dazu darzustellen. Das wĂ€re fĂŒr die Anerkennung der OSM ein weiterer Schritt, den ich absolut befĂŒrworte. Leider scheitern diese Apps an diesem Punkt. Eigentlich schade.

P.S. Persönlich sehe ich einen Mehrwert darin, auch ohne Pp-App, in Vorbereitung einer Reise die meinem Ziel gehörigen innerörtlichen Parkmöglichkeiten aufgrund der GebĂŒhren vorzuselektieren. Auch wenn diese nicht immer aktuell wĂ€ren. Aber das sind wir im Bezug auf POI sowieso nicht. Wenn wir in Teilbereichen die Angabe der GebĂŒhren erlauben und definieren wĂŒrden (auch z.B. Maut), wĂŒrde das der OSM “keinen Zacken aus der Krone brechen”.