_torsten
(Torsten )
7
Ich komme aus der „Ecke" der Radfahrer, die eher mal im Dreck und Querfeldein fahren.
Ich denke, dass dabei das Autorouting nicht wirklich gut funktioniert. Und wie du schon mehrfach sagtest: Routing ist eine Empfehlung, man sollte schon wissen was man macht.
Deswegen ist Autorouting für mich eher uninteressant. Ich fahre mit einem Ortskundigen oder „frei Schnauze". Oder ich stelle meine Touren vorher am PC selber stückchenweise zusammen und fahre diese dann nach. Und dafür ist eine einfache und richtige Darstellung des Ausbauzustandes eines Wirtschaftsweges auf den ersten Blick schon interessant und hilfreich.
Klar, jeder Kartenhersteller verfolgt ja (s)ein Ziel. Und das ist ja auch legitim und richtig.
Mir wäre z.B. die Mapnik-Darstellung der OSM mit seinen 6 verschiedenen Linientypen für Offroad-Wege (tracktype 1 bis 5 und path) eigentlich schon ausreichend. Die MTB-Karte ist mir in der eTrex-Darstellung zu überladen und in der classic-Darstellung sollten Schotterwege mit einer ordentlichen, für Citybikes, Sportautos, Rollstuhl, Kinderwagen, Motorroller u. dgl. geeigneten Oberfläche (tracktype=grade2+surface=gravel+smoothness=intermediate) nicht als „wasserfeste Oberflächen" dargestellt werden. surface=intermediate bedeutet m. M. nicht automatisch tracktype=grade1. Oder?