Die entscheidene Frage ist doch, was einmel wichtiger ist: Eine möglichst exakte Beschreibung einzelner Wege oder eine möglichst einheitliche Klassifizierung der Wege in über Regions- und Ländergrenzen hinweg. Je detaillierter man versucht die Wege zu taggen, um so schwieriger wird es, für diese Tags ein einheitliches Verständnis hinzubekommen. Damit wird es sehr schwierig in anderen Regionen oder Ländern den Zustand der Wege anhand der Tags zu interpretieren. Ich bin auch der Meinung, dass man mit der groben Klassifizierung grade1 bis grade5 mit den zugehörgien Beispielbildern aus dem Wiki jeden Weg so gut beschreiben kann, dass ein Autofahrer, Radfahrer, Skater oder Wanderer ungefähr weiss, was auf ihn zu kommt. Es wäre vielleicht sinnvoll noch weitere Beispielbilder hinzuzufügen, die zeigen welche Wege ebenfalls noch in die jeweilige Klasse gehören - also ob beispielsweise der Weg mit Spurplatten üblicherweise als grade1 oder grade2 klassifiziert werden sollte. Nichts gegen die zusätzliche Tags “surface” und “smoothness”. Aber erstmal sollten man den “tracktype” nach Wiki-Definition vergeben. Gruß, dgdg