Mueck
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Das kann ich aus dem Hardtwald im Großen und Ganzen bisher nicht bestätigen. Meist pendelt sich der Zustand nach paar Meter relativ konstant ein. Die wenigen Qualitätswechsel bisher hatten meist einen Grund: Der Hochstand des Jägers dort wurde offenbar nur von einer Seite aus angefahren
Dann wird die Stelle per Wegmarke festgehalten und später dort ein Wechsel von grade, smoothness und surface markiert. Im Zweifel bei leichten Unsicherheiten im Verlauf zwischen zwei Kreuzungen gewinnt bei mir der schlechtere Zustand.
Da generalisiere ich und reflektiere an der nächsten Kreuzung den gefühlten Gesamtzustand 
Schlammlöcher hinterlassen auch bei Trockenheit ihre typischen Spuren. Losen Sand haben wir hier nicht, da bin ich derzeit überfragt. Aber jeder wird seine ErFAHRungen mit den Böden seines Reviers haben und vermutlich das Richtige taggen …
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