Es hat leider keinen Namen, soll aber vermutlich ein Statement gegen jede Art von Diskriminierung darstellen, das man nicht erkennen kann, ob die Figur Männlein, Weiblein oder divers ist, jung oder alt, hell- oder dunkelhäutig, reich oder arm … soo muss Kunst …
… sehr gut beobachtet! Genau aus dem zuvor beschriebenen Grund habe ich das (selbst erschaffene!) fotografische Kunstwerk als Profilbild gewählt, wobei ich in aller Bescheidenheit sagen muss, dass es wesentlich eleganter und harmonischer rüberkommt als der Blechmann in Bebra!
Um wieder auf selbstfotografierte Kunstwerke im öffentlichen Raum zurückzukommen, hier zwei besonders edle Exemplare, die durch Leichtigkeit und Transparenz überzeugen:
Nein, es sind keine Müllbehälter, auch wenn der rote Klotz eine entsprechende Öffnung hat. Es ist Kunst (V2.0 mit Grafitti). Standort: Nelson Mandela Park in Aachen. Danke an @Peer_van_Daalen für das Foto!
Die von @Peer_van_Daalen erwähnten “Nightcaps 2024” Leuchten hatte ich in OSM schon eingetragen. Ganz aktuell auch die neuen “Nightcaps 2025”, welche diese Woche präsentiert wurden. Nightcaps 2024/2025 suchbar mit overpass z.B. mit highway=street_lamp and description~"Nightcaps" in Mitte. Des weiteren habe ich auch eine uMap Karte erstellt: Nightcaps Berlin - uMap - Online map creator Für die Nightcaps 2025 werden in den nächsten Tagen noch die Fotos in den Markern ergänzt. In Mapillary gibt es auch Fotos. PS: @BrummsLee: ja, gegen Lichtverschmutzung wird immer noch viel zu wenig getan, obwohl die Lösungen so einfach sind, siehe z.B. www.paten-der-nacht.de
Weil wir gerade bei den “schönsten” Kunstwerken im öffentlichen Raum sind und das Thema mit den alten Telefonzellen in Deutschland uns wohl noch eine Weile beschäftigen wird, - nun dies …
“Beinahe könnte man die kleinste Disko der Welt für eine stinknormale Telefonzelle halten und womöglich achtlos an ihr vorübergehen. Doch die Fenster sind verspiegelt und die Wände golden angesprüht.”
Von mir wohl eher nicht. Mal rein gehen tät ich schon …
Und ich bin erstaunt, daß diese Örtlichkeiten nicht schon nach drei Tagen zuschanden vandaliert worden sind.
Naheliegend wäre z.B. so etwas wie eine ehemalige Wäscheklammernfabrik ebendort, hat es aber nach meinen intensiven Recherchen nie gegeben. Sachdienliche Hinweise sind willkommen
Genau an dieses von Dir zuvor gepostete Kunstwerk musste ich bei der Wenigentafter Klammer denken. Kann mir allerdings kaum vorstellen, dass die Öcher Wäschklammernmafia ihre Fühler ausgerechnet nach Wenigentaft ausgestreckt haben sollte, da es hier nix zu holen gibt außer schöne Landschaft.
Ich find’ zwar auch nix genaues, aber die (1,5-stündige) Beschäftigung mit Wenigentaft führt zur Idee: Könnte das im Zusammenhang mit der nahen ehemaligen Grenze stehen?
Hab auch ein wenig da herum gestromert und kann nicht glauben, was @Map_Hero meint, - weil, wer sich 1,5 Stunden mit diesem Ort Wenigentaft beschäftigt, den Beweis erbracht hat, daß es da sehr wohl was zu holen scheint.