Wo die Daten herkommen (XML, Datenbank, Koordinaten-Liste, …) ist erst einmal gleichgültig. Da muss nur die Einlese-Routine angepasst werden. Ein anderer Punkt ist, vorab die interessanten Objekte getrennt zu speichern (=> weniger Overhead).

Ich glaube Wambacher meinte nicht mit einer Online-Verbindung, sondern keine vorgerenderten Bildchen zu benutzen.

Es gibt ‘Live-Renderer’, die direkt auf den Vektor-Daten aufsetzen. Damit kann man sehr viel flexibler die Darstellung anpassen, als es mit vorgerenderten Karten-Kacheln möglich ist.
Beispiele sind einerseits die Karten für Garmin-Geräte, die man durch Mapsource/Basecamp auch auf dem Rechnern nutzen kann (siehe OSM_Map_On_Garmin und Folgeseiten) und andererseits das Projekt http://beta.flosm.de. Auf der Beispielseite kann man sehr gut die Geschwindigkeit und Flexibilität erkennen.

Edbert (EvanE)