_i
(!I!)
10
Alles klar, kam mir bloß komisch vor wegen dem gleichen Namen 
Ich meinte das mit den 3 Freiheiten insbesondere in Bezug auf die Freiheiten von Software oder bei Open Access journalen
http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software#Abgrenzungen
http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Access#Open-Access-Strategien
Da kannst du dir kostenlos mal das Buch bestellen: http://freie-software.bpb.de
Was ich meinte (und Martin Over so weit ich mich erinnere auch verfolgt) ist die Ermöglichung eines Geländemodells, an dem jeder mitmachen darf. Wie das technisch aussehen könnte, können wir vielleicht im März auf dem 3D-Treffen und auf der FOSSGIS irgendwie eingrenzen. Ich halte es aber prinzipiell durchaus für machbar, ein hochgenaues (nicht Qualität der Höhenmessung aber was erfasst wird) DEM als VGI zu erfassen. Natürlich ist das Einmessen dabei ein großes Problem, aber wenn man erst einmal eine Plattform hätte, könnte man das auch ausprobieren, was sich bei den Leuten durchsetzt. Denkpar wäre
- einfaches malen mit Graustufen einer Heightmap(also klassisch 2D mit Pinseln malen) am besten vor Ort
- 3D Modellierung mittels Sculping (“Knete auseinander ziehen”)
- Sterephotogrammetrie durch verschiedene Bilder und Bezugspunkte
- Nutzung von vorhandenen (Stichwort Uni) DGPS Geräten und Drohnen
**evtl. ein Selbstbau dieser Geräte
- Datenspenden, durch die SRTM lokal verbessert wird
Meiner persönliche Erfahrung nach, ist das Problem nicht unbedingt die technische Realisierung (es gibt soooo viele pfiffige Leute hier und im Netz), sondern dass erst einmal eine Plattform entsteht. Leider sichert das alleine auch nicht das Vorrankommen (siehe leider www.openaerialmap.org) sondern die Daten müssen auch gebraucht und nutzbar gemacht werden.
Martins FOSSGIS Vortrag ist für dich sicherlich auch interessant: http://opendem.info/pdf/fossgis2011_OpenDEM.pdf nun reicht es aber von mir mit Links 