Sehe ich auch so, dass neben den Straßen gewisse geografische Informationen die Orientierung erleichtern. Aber für die Aufgabe eines Navis, welches jemandem, der des Kartenlesens unkundig ist, vorbetet, wo’s langgeht, ist das primär nicht notwendig.

Es ist die Kunst des Kartografen, die zweckorientiert beste Darstellung zu wählen, hierzu gehört auch wesentlich die Kunst des Weglassens. Allerdings halte ich Seen, die relativ unverändert bleiben, für ein wichtiges darzustellendes Element nicht nur wegen möglicher Fährverbindungen.

Ein im Vergleich zur guten Reit- und Wanderkarte auch interessanter Ansatz zur topografischen Orientierung sind m.E. auch diese Karten, die ich alternativ zur RuWK installiert habe, weil sie meinen südwestdeutschen Bereich gut abdecken:
http://www.kowoma.de/gps/freieKarten/osmkowomafreizeitkarte.html
Die ist sogar Fußgängerroutingfähig (manchmall allerdings mit komischen Zick-zack-Linien) und zeigt in der Dezember-Version den Bodensee :wink:

Zum Thema komplizierte Konstrukte und Nutzbarkeit spare ich mir Wiederholungen…