@ errt
Das würde viel vereinfachen?
Wohl kaum.

Online-Übersetzer habe ich schon öfters bemüht. Die Ergebnisse sind nicht selten katastrophal und unverständlich.
Ich komme mit Englisch recht gut klar.
Und ja: in der Wirtschaft ist die Sprache schon längst internationale Kommunikationsebene.
Aber Nationalsprachen abschaffen?
In der Freizeit sich Übersetzungen als Pflicht auferlegen zu lassen?
Das geht doch wohl zu weit! kopfschüttel
Wenn jemandem etwas wirklich wichtig ist, dann erwarte ich auch, daß er mir seine Wünsche in einer mir geläufigen Sprache vorträgt und nicht von mir verlangt, daß ich erst noch Zeit für eine Übersetzung investieren muß. Wenn ich die Zeit dafür nicht opfern will, fliegt so ein Anschreiben gnadenlos in die Tonne.

Man sollte immer gut unterscheiden, wer derjenige ist, der etwas vom anderen haben möchte.