macht nix, bist du nicht der einizige 
Mir gehts da primär um den Mehraufwand, den man beim Erfassen treiben muß. Das type=route wird einfach beim Duplizieren einer vorhanden Busrelation übernommen, das ist kein Aufwand. Aber für jede Haltestelle 4 Punkte und eine Relation anzulegen ist schon zeitaufwendig.
Bei Bahnens macht railway=platform als Linie auch Sinn, mache ich auch so. Da vergebe ich auch eine stop_position pro Gleis, weil ein Dutzend railway=station in der Karte doof aussieht; und es dort ja auch nur einen Bahnhof mit mehreren Gleisen gibt.
Dürfte in Zeiten des zwangsweisen Vordereinstiegs sinnvollerweise “vorne” sein. Wenn ich Haltestellen per Mitfahrt erfasse, setze ich mich vorne links hin, und drücke jedes Mal den Logger, wenn der Bus steht (oder vorbeifährt).
Eine Relation pro Richtung ist da eine bessere Lösung. Bei forward und backward bin ich mir nie sicher, ob der Mapper das nun auf die Linie oder die Richtung des OSM-Wegelements bezogen hat.
Für Schulbuslinien wie diese hier:
http://www.ruhr-lippe-fahrplaene.de/hsk/pdf/464.pdf
bleibe ich aber beim all-in-one-Konzept. Sonst muß man nämlich für jede Fahrt eine eigene Relation anlegen.
Bislang gibts dort aber nur Haltestellen bei OSM:
http://www.openstreetmap.org/?relation=1267373
Gruß,
ajoessen