Hallo Norbert,
korrekt, ich thematisere hier eine Variante als Import. Importe sind nur dann ein Import, wenn diese vollständig und nachvollziehbar sind.
Was Luzandro nun vorschlägt, ist hingegen ein Import per von Ihm konfigurierten Importfilter der neuerdings auch noch den BEV Quelltext verändert. Also ein unvollständiger Import.
Was mir hier missfällt, ist dass sein Filter undokumentiert ist. Also eine Black Box.

Erzwungene Automatisation

Luzandro ist aktuell dazu übergegangen seine Importsätze in immer kleiner Fragmente zu zerlegen. Seine letzte Aufbereitung beinhaltet daher bereits je Gemeinde bis zu 20 Suburb Einzelteilbereiche, und er überlegt gerade diese Fragmentierung auch noch auf Straßen auszuweiten.

In Anbetracht von jährlichen BEV Veröffentlichungen, müssten wir dann laut Luzandro, jedes Jahr hundert tausende Einzelsätze jeweils von Hand einspielen und laut Luzandro jeweils einzeln von Hand kontrollieren. Das ist unmenschlich, dabei sitzt Luzandro selbst vor seinem Computer und drückt einen Knopf.

Importe von tausenden Einzeldateien erzwingt also Automatisation,
oder große Adressbereiche mit einem anschließend erstellten Schwarzplan der Fehler und Lücken visualisiert. Thomas Konrad hat so etwas für Gebäudeumrisse umgesetzt. Wir haben so etwas in Ansätzen, als Overpass Turbo Abfrage nach Duplikat Adressen verfügbar.

Warum also nicht gleich regio-osm.de, einige meinen regio-osm sei nur ein Spiegel bereits vorhandener falscher Daten, diese renommierte Plattform öffentlich zu diskreditieren finde ich aber als vermessen. Vielleicht sollten wir über die uns vom BEV zur Verfügung gestellten Daten diskutieren. Jedenfalls werden diese auch in der basemap.at angewandt.

Edit: Artikelteilung auf Wunsch von emga wieder rückgängig gemacht.