irgendwie habe ich das Thema etwas verdrängt… Egal…

Ich muß auch erst mal in meinem Hirn kramen, ist das für mich (beruflich) >20 Jahre her, ich bin gelernter Zimmermann… bei diesen Geschichten gibt es viele verschiedene Varianten des Aufbaus. Entweder eine schwere Ausführung mit Sanden und Kiesen oder leichte Ausfühungen, z.B. mit Perlit oder andere vergleichbare, z.B. auf gebrannten Ton basierende Materialien. Auf Grund des Alters mancher solcher Dächer kann man oft nicht sicher Unterscheiden: ist es ein reines Kies-Dach (mittlerweile mit Bewuchs) oder ist es ein in irgend einer Art und Weise gearteter leichter Dachaufbau, wo eine Begrünung gewollt sein kann, nicht muß…
Eines haben diese Dachformen gemeinsam: diese haben im Normalfall immer eine Innenentwässerung.

Die genaue Form, der naue Aufbau kann man nur mit einer Begängnis vor Ort feststellen, was in 99% der Fälle nicht möglich sein wird. Luftbild ist da nicht mehr wirklich interpretierbar. Bleibt nur nich die Tatsache, daß diese Dachaufbauten auf Grund der eingesetzen Materialien überwiegend Wasser speichern, und es mittels Verdunstung nach und nach wieder abgeben…

Was man da bei OSM draus macht… Öhm…

Gute Frage, nächste Frage?

Sven