Danke, aber da gehts nur um die Namensnennung, und da hat das Landesamt ja schon klar die Nutzung erlaubt im Antwortbrief:
Die Lizenzen CC BY 4.0 und CC BY-ND 4.0 fordern u. a. die Angabe des Urhebers.
Hierfür ist die Namensnennung auf einer Contributors-Seite ausreichend.
Der fehlende Punkt ist im CCBYPermission.odt genannt
Second, the ODbL and CC BY 4.0 have slightly different ways of addressing digital rights management technologies. The ODbL allows data users to apply technical protection measures to their own works so long as they also provide an unrestricted version of the underlying database, including their own additions (“parallel distribution”). In contrast, CC BY 4.0 can be read to prohibit any application of technical protection measures to databases that include CC BY material. This is a relatively minor difference in how the licenses are drafted, but means that in some cases, users who comply with ODbL might not comply with CC BY 4.0.
In practice, we have found that parallel distribution is an excellent way of ensuring open access to data while allowing flexibility in use. Thus, we ask that, to the extent CC BY 4.0 Section 2(a) (5)(B) prohibits any downstream restrictions even when parallel distribution is available, you waive this license restriction as to OSM and its users. This waiver would have no effect on [entity’s] original dataset and only pertains to the restrictions allowed on combinations of that data with OSM data.
Ich hab den Teil mit DeepL übersetzen lassen:
Zweitens gehen die ODbL und CC BY 4.0 auf leicht unterschiedliche Weise mit Technologien zur Verwaltung digitaler Rechte um. Die ODbL erlaubt es Datennutzern, technische Schutzmaßnahmen auf ihre eigenen Werke anzuwenden, solange sie auch eine uneingeschränkte Version der zugrunde liegenden Datenbank einschließlich ihrer eigenen Ergänzungen bereitstellen („Parallelvertrieb“). Im Gegensatz dazu kann CC BY 4.0 so verstanden werden, dass jede Anwendung technischer Schutzmaßnahmen auf Datenbanken, die CC BY-Material enthalten, untersagt ist. Dies ist ein relativ geringfügiger Unterschied in der Formulierung der Lizenzen, bedeutet aber, dass Nutzer, die die ODbL einhalten, in einigen Fällen möglicherweise nicht mit CC BY 4.0 konform gehen.
In der Praxis haben wir festgestellt, dass die parallele Verteilung ein ausgezeichnetes Mittel ist, um den offenen Zugang zu den Daten zu gewährleisten und gleichzeitig Flexibilität bei der Nutzung zu ermöglichen. Daher bitten wir Sie, in dem Maße, in dem CC BY 4.0 Abschnitt 2(a) (5)(B) jegliche nachgelagerten Beschränkungen verbietet, selbst wenn eine parallele Verbreitung möglich ist, auf diese Lizenzbeschränkung für OSM und seine Nutzer zu verzichten. Dieser Verzicht hätte keine Auswirkungen auf den ursprünglichen Datensatz von [Rechtssubjekt] und bezieht sich nur auf die Einschränkungen, die für die Kombination dieser Daten mit OSM-Daten zulässig sind.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Das ist also wirklich nichts schlimmes, aber leider eben nötig, um absolut sicher zu gehen. Der englische Text ist vermutlich mit juristischer Hilfe erstellt, der sollte wohl am Besten im Original unterschrieben werden. Das hat ja beim LfU mit den Naturschutzgebieten auch gut funktioniert.