Danke, in dem Fall ist es sicher gut argumentierbar, dass die paar Meter für alle, die das Tor nicht passieren dürfen, auch keinen Sinn ergeben. Der allgemeinen Aussage, dass ein gate immer auch zu entsprechenden Beschränkungen bei ways führen muss, möchte ich aber widersprechen. Es gibt durchaus bspw. bei eingezäunten Siedlungen öfter mal versperrte Hinter- oder Seiteneingänge, während der Vordereingang öffentlich zugänglich ist. Da kann also höchstens die Verbindung, wo das gate darauf steht, privat sein und nicht einmal das ist völlig korrekt, wenn nicht zusätzlich ein Verbotsschild herumsteht.