“Wie im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführte Studien belegen, bereitet das Auffinden und Weiterverwenden von Informationen des öffentlichen Sektors den Unternehmen und Bürgern noch immer Schwierigkeiten. […] Bei Umfragen der Kommission zu dem wichtigen Gebiet der geografischen Informationen gaben fast 80 % der Befragten an, dass sie Informationen im Besitz öffentlicher Stellen nicht voll für sich nutzen könnten. Gründe dafür sind hohe Gebühren, undurchsichtige Weiterverwendungsvorschriften und ‑praktiken, mangelnde Transparenz in Bezug darauf, wer welche Daten besitzt, wie auch exklusive Lizenzvereinbarungen, die den Wettbewerb untergraben.” [1]

Schön auf den Punkt gebracht. Aber sicherlich wird sich auch da wieder eine Lösung finden das wieder irgendwie so einzuschränken als das es noch möglichst umständlich wird an die Daten zu kommen und sie nutzen zu können: Die Daten sind doch offen, ihr müsst sie nur auf dem Mond abholen da sie dort in einem kleinn Kästchen hinterlegt wurden. Flüge zum Mond erfordern zusätzlich den Passierschein A38…
Würde dann noch das komplette Archiv der öffentlich rechtlichen online gehen (Behaupte noch einer es wären dafür nicht genug Milliarden GEZ Gebühren vorh.)

Aber dennoch wäre das “nur” eine zusätzliche Quelle um OpenStreetMap zu pflegen da die amtlichen Daten in den meisten Bereichen leider veraltet sind. Die Vorteile sehe ich insbesondere beim zuliefern von Daten in dem Bereich der Genauigkeit von Daten die wir nicht liefern können. (Flurstücksgrenzen, eingemessene Gebäude etc.).

[1] http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1524&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en