Automatisiertes beheben toter Links

Meiner Meinung nach wäre dies die beste Lösung. Es sieht gar nicht so schwer aus, den Datensatz in Osmose zu bekommen.

  • Du müsstest den Auswertungs-Datensatz unter einer konstanten URL bereit stellen. Z.B. als CSV-Datei id, url.
  • Im osmose-backend gibt es die “Analysers”, die auch externe Daten laden können. Die analyser_merge_*.py unter /analysers können als Beispiel dienen.
  • Beim Abgleich mit den aktuellen OSM-Daten sollte man noch einmal prüfen, ob die tote URL noch in den aktuellen Tags erscheint.

Die Vorteile aus meiner Sicht sind:

  • Du brauchst nur die Auswertung zu machen und als Datei bereit zu stellen.
  • Die Frontend-Anwendung z.B. mit Markieren der Fehler als erledigt oder falsch-positiv gibt’s geschenkt.
  • Integration in eines der Standard-QA-Tools, wo hoffentlich mehr Mapper drauf schauen als ein spezialisiertes Einzel-Tool.
  • Man kann von Osmose aus als GPX oder KML exportieren und in mobile Apps laden. SCEE integriert schon Osmose – allerdings nur im Expertenmodus und nur ausgewählte Fehlertypen.
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