Natürlich. Nur: Das Problem ist, dass niemand bei den Vermessungsämter bereit ist dies zuzugeben. Es ist auch eigentlich für deren Nutzung kein Problem gewesen, denn bei Bedarf wurden die Objekte neu eingemessen und aktualisiert. Es besteht aber eine Diskrepanz zwischen der Präzision der Grundstücke und der Gebäude. Sollte aber jemand von der Community auf die Idee kommen, Gebäude aus derartigem Datenbestand als den absolut richtigen Bezugspunkt für die Datenqualität und non plus ultra Verbesserungen in der OSM Karte nehmen, so muss ich davor warnen.
Die Grundstücksgrenzen sind - falls vorhanden- wesentlich besser, denn für deren Einmessung bekam man richtig Geld. Es ist gut zu wissen , dass Gebäudelage abweichend sein kann. Und zwar leider nicht linear…