Hallo,
also grundsätzlich finde ich den Zustand, dass ein Gebiet vollständig mit aneinandergrenzenden Flächen – ohne Lücken – gemappt wird, als erstrebenswert …
… das scheinst du ja irgendwie auch so zu sehen, nur lässt du an manchen Stellen absichtlich Lücken, weil bspw. das Feld nicht bis an die Straße reicht. Hattest du an den entsprechenden Stellen vor, das noch zu schließen? Wenn ja, warum hast du es nicht gleich gemacht? Gab es die entsprechenden Tags nicht?
Wie mappst du denn so etwas? Bsp.: Acker – dünner Grünstreifen – Entwässerungsgraben – dünner Grünstreifen – Außerorts-Fuß-/Radweg – 2 m Grünstreifen – Straße – Wiese
Da die Straßen und Wege und der Entwässerungsgraben nur als Linien eingetragen werden, haben diese zunächst keine definierte Breite. Trägt man nur Acker & Wiese nach Sat-Bild und die 3 Wege (Graben, Fußweg, Straße) ein, dann entstehen je nach Renderer eben die genannten “Lücken”. Oder man verfüllt die Fläche dazwischen mit einem eigenen landuse – aber welchem?
Oder denkst du, dass die Lücken hier ok sind und die Renderer angehalten sind, das “ordentlich” darzustellen.
Gesehen habe ich das schon oft – historische Innenstädte zum Beispiel. Das Gedankenspiel ist interessant, ich tendiere hier aber dazu, die Häuser nicht am Way der Straße enden zu lassen, sondern nach Sat-Bild zu mappen. Da ist für mich schon noch ein Unterschied zwischen einem konkreten Gebäude mit klarer Abgrenzung und den eher abstrakten landuse/natural-Flächen, welche teils fließend ineinander übergehen.