Weiter oben wollte ich nur klar machen, dass alle Varianten eindeutig zu taggen sind, was bei Ropino so anklang. Ich handhabe es bislang so, dass alle Flächen (landuse=, natural= usw.) aneinander angrenzen, also die gleichen Nodes benutzen, so dass keine Lücken entstehen. Dies scheinen die meisten hier auch so zu sehen.

Die Straßen & Wege zeichne ich derzeit ein Stück neben die Flächengrenzen, das hängt aber mit der von dir genannten Unübersichtlichkeit in JOSM zusammen. Besser wäre es sicher, alles übereinander zu legen, wo eine Straße tatsächlich zwei Landflächen trennt. Dazu vermisse ich aber derzeit noch mindestens zwei Features in JOSM:

  • Optisch bessere Trennung der einzelnen Flächentypen, z. B. indem man sich (wie in Merkaartor) Farbschemata erstellen kann.
    → Wald, Feld und Wiese sehen zz. gleich aus, man erkennt nicht, ob eine Straße die Grenze zweier Landflächen ist oder durch eine hindurchgeht
  • Flächen auszuwählen, indem man in die Fläche klickt statt auf den Rand

Grundsätzlich sollten die Möglichkeiten und Begrenzungen der Editoren nicht bestimmend sein (genausowenig wie für den Renderer gemappt wird), allenfalls temporär, wenn der derzeitige Aufwand zu hoch ist. Und wenn man sich auf eine Vorgehensweise geeinigt hat, können die Editoren ja angepasst werden.