Er ist und bleibt aber der einzige, der ueberhaupt eine ahnung von der Lage vor Ort hat.

Damit baust du ein unheimlich kompliziertes System fuer genau einen einzigen Sonderfall. Fuer jeden anderen Sonderfall muesstest du auch andere Parameter zusaetzlich erfassen, damit die Behinderung interpretierbar wird.

Meinst du, dass sowas Eingang in die Router findet?

Wieviel einfacher zu realisiseren waere da ein System, bei dem der Mapper in erster Linie die Auswirkung der Behinderung erfasst und die Ursache nur erlaeuternd hinzufuegt? Das wuerde dem Renderer immer noch hinreichend Interpretationsraum fuer verschiedene Routing-Anwendungen geben.

Nochmal: Das gesammte OSM-System beruht bislang darauf, dass der Mapper vor Ort die Wirklichkeit interpretiert, kategorisiert und in die Datenbank eintraegt. Die Auswertung entscheidet eigentlich nur, in wie weit diese Eintragungen fuer sie von Belang sind. Es ist nicht die Idee, das die Auswertung noch gross rum raet, was denn der Mapper mit seinen Eintragungen gemeint haben koennte.

Gruss
Torsten