Äcker sollten, wenn man sie schon mappt, wenigstens präzis (metergenau) gemappt werden, denn es ist keine Anwendung für OSM-Daten denkbar (etwa: GPS-gestützte landwirtschaftliche Maschinensteuerung, Flächenermittlung…) die mit hingerotzten landuse=farmland Daten etwas anfangen kann. Oder mit ganzen Ortsgemarkungen die so getagged sind weil irgendein Superschlauer der kein “Weiß” auf der Karte leiden kann, sich gedacht hat, weil es kein Wald ist bleibt ja bloß noch das “andere” übrig!

Das heisst, der die Äcker trennende Weg, den man üblicherweise auf der Flurkarte gut sehen kann (keineswegs “Niemandsland”!) darf nicht vergessen werden, auch wenn das vielleicht “nur” ein Grasweg ist. Üblicherweise sind die Weg-Grundstücke laut Flurkarte um einiges breiter als der “sichtbare” Weg, da manche Landwirte gern ein Stück von ihm wegackern. Manche Wege werden deshalb immer kleiner!

Üblicherweise werden nicht Einzeläcker benamst, sondern Flurstücke. Eine Flur besteht aber aus vielen Äckern mit Wegen und möglicherweise Wiesen, Baumstücken etc. dazwischen.

Die Darstellung ist eigentlich Sache des Renderers, der entsprechend der gewählten Vergrößerung generalisieren d.h. Details zeigen, weglassen oder überdecken müsste.