Ich sehe es ähnlich wie TZorn. Könnte da eigentlich alles unterschreiben.
Allerdings bin ich nach all den Argumenten v.a. im Bereich Routing nicht besonders überzeugt, dass ein Taggen von Eingängen sinnvoll ist. Ein Argument dagegen ist auf jeden Fall, dass ein vergessener Eingang reicht, um den Router “in die Falle” zu locken. Außerdem ist es doch in der Realität so, dass nicht die Eingänge beschränkt sind, sondern das gesamte Gelände. Die Eingänge sind nur Portale, wo ich die Einschränkung gegen Gebühr (oder Mitgliedsausweis etc.*) aufheben kann. Sollte ein Eingang nicht dafür gedacht sein (z.B. Lieferanteneingang), so kann dieser immer noch mit private getagt werden. Somit sollte das gesamte Gelände das customers-Tag bekommen. Das macht die Arbeit für die Router nicht unbedingt einfacher, da diese dann immer überprüfen müssen, ob der Bereich “unter” dem Weg beschränkt ist oder nicht, aber es wäre letztendlich korrekt und würde Fehlerquellen (vergessene Eingänge) von vorn herein vermeiden. Ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Fall ein Router die Daten “einmalig” (gecached bis zum nächsten Datenupdate) analysiert und entsprechende interne “Custom-Tags” an den Überschneidungen von Wegen und eingeschränkten Bereichen (Außengrenze) setzen könnte, wo auch gleich die Richtung mit berechnet wird. Dann muss das nicht bei jeder Routenberechnung neu gemacht werden. Da ist dann auch schon das zweite Argument, dass man sich die Richtung der Einschränkung sparen kann, da diese klar erkennbar ist. Entweder man befindet sich in einem beschränkten Bereich und will raus oder eben anders herum.

** Mitgliedsausweis wäre nach Wiki “private”*