… oder die Eingangs-Nodes (die in den Wegen liegen müssen).
Im Laufe dieser Diskussion hat sich schon herausgestellt:
Tagging der Wege als private hat den Nachteil, dass das Routing innerhalb des Geländes erschwert wird, wenn der Router verständlicherweise alle Wege mit restriktivem access-Tagging meidet und deshalb lieber einen Weg „außenrum“ sucht. Er weiß ja in dem Fall nicht, dass die Restriktionen für seinen Benutzer nicht gelten.
Das Problem stellt sich nicht, wenn nur die Ein- und Ausgänge restriktiv getaggt werden, aber das Durchrouten wird davon genauso wirksam unterbunden. Einen barrier mit access=private oder access=customers auf dem Way muss jeder Router beachten. Nachteil: Auf grafischen Karten sind die Restriktionen an den Wegen nicht erkennbar, andererseits sollte ein Nutzer einer grafischen Karte das sichtbare Vorhandensein eines Zoos entsprechend auswerten können.
Warum das nicht?
–ks