Dass Router sich bei privat/customers nicht wie gewünscht verhalten, darf kein Argument für Falschtagging sein.
Für mich ist das Ganze nach dieser Diskussion klar: access=private, weil jeder Besucher jedesmal eine (kostenpflichtige) “Erlaubnis” benötigt.

: Da war ich gedanklich zu kurz gesprungen, weil es auch im Bereich von Zoos Bereiche für Mitarbeiter gibt, die die Besucher - normalerweise :wink: - nicht betreten dürfen. Dafür müsste man das “private” einsetzen und den Rest doch mit “access=customers” und fee=yes taggen. Dann könnte man dem Router auch sagen, dass er “mautpflichtige” Strecken meiden soll ;-D

Ich wage mal zu behaupten, dass man auf den Wegen auch dann unerwünscht ist, wenn man eine Lücke im Zaun gefunden hat. Auch fand es “mein altes Freibad” nicht lustig, wenn jemand das Gelände mitttels durchschwimmen des “Grenzflusses” betreten wollte. :wink:

Nebenbei: Was bei Diskussion bisher noch nicht angesprochen wurde ist, dass man in aller Regel zusätzlich auch noch zeitlich Beschränkungen hat.