Hi, ich bin eben hier drauf gestoßen und muss auch mal meinen Senf hinzu geben:

Ich finde access=permissive und access=customers nur semi-Optimal. Gelände wie Zoos, Freizeitparks, Campingplätze, etc. sind keine Öffentlichen Wege und sollten nicht fürs Routing genutzt werden.

Daher muss man diese Gelände klar von anderen abgrenzen, die eventuell auch in Privater Hand sind, kostenpflichtig sind, oder ähnliche eigenschaften haben, aber im Gegensatz zu den hier genannten Objekten für eine Wegführung offen sind.

Z.B. können Supermarktparkplätze natürlich für Fußgängerrouting genutzt werden, so diese denn frei zugänglich sind. Auch Mautstraßen, Fähren, gebührenpflichtige Wege (Beispiel: Pattnachklamm bei Garmisch), etc. können und sollten in der Routenplanung berücksichtigt werden.

Das Problem ist, dass der Router nicht erkennen kann, ob es sich bei fee=yes um eine Parkplatzgebühr, eine Wegenutzungsgebühr, oder eben um das Eintrittgeld eines Freizeitparks handelt. Letzteres kann gerne mal richtung 50€ und mehr gehen.

Daher mein Apell: mappt so Wege immer als private! Das wichtigste ist, dass der Router keine Route durch den Park anbietet. Routings innderhalb des Parkes würde ich vernachlässigen, da diese kaum Relevanz haben dürften. Das wesentliche ist hier, dass der Router den Eingang findet.

Grüße