robgeb
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Hallo Marek,
Beim Methodenvergleich auf der Wiki-Seite kommt das Volumenmodell im Fazit etwas zu kurz. Meiner Meinung nach eignet sich die Kombination von Volumen- und Parametermodell gut zur Reduzierung der Subtypen und intuitiverem Tagging auch und im Besonderen für größere und komplexere Gebäude. In den Beispielen wird das ja schon angedeutet.
Typ 6 ist offensichtlich für die Darstellung von Kirchenschiffen vorgesehen. Diese Gebäude sind im Allgemeinen so groß das sich auch eine Zerlegung in mehrere Gebäudeteile lohnt.
Die Typen 6.0-6.4 lassen sich z.B. auch aus mehreren Gebäudeteilen mit Typ 1.0 bzw. 2.0 zusammensetzen.
Dann wäre auch die Kombinationen mit anderen Dachtypen möglich ohne weitere Subtypen einzuführen.
Typ 6.2 ist ausserdem mit Typ 9 identisch.
Noch komplexere Subtypen die sich aus bereits definierte Grundformen zusammensetzen lassen sollten meiner Meinung nach keine eigene Gruppe bilden.