Auf den ersten Blick schon - aber nur auf der Softwareebene. Auf der Definitionsebene ist leider OSM-3D etwa auf dem Stand von 1995 geblieben: sog. 2,5 D für Gebäude ( Gebäudeumriß+ Höhe als Multipliaktor) + 3D Gelände + Punkte mit Attributten als 3D.
Ich muß endlich meine alten Screenshots von 1997 von dem Projekt 3D Hamburg hochladen, wo exakt der gleiche Stand zu sehen ist.
DEr Ansatz ist verständlich: es ist überall bekannt seitdem wir es umgesetzt haben, ud leicht realisierbar:
Gelände ist da, Anzahl der Geschosse bzw. " Höhe" bekannt.
Nur ist es auf der Definitionsebene in vielen Bereichen eine Sackgasse die man schleunigst verlassen muß.
Wie schon mal vielleicht in diese Deutlichkeit noch nicht geschrieben: Wir wollen Innenräume ( Einkaufszentren usw.), Dachgeometrien, Treppenanlagen, gut modellierte Brücken und Autobahnschnecken, Bäume, archtektonische Details usw. also eine exakte Abbildung der dreidimensionalen Realität in OpenStreetMap.
Letzt endlich wollen wir Etwas, was kommerziele Datenanbieter nicht haben, weil sie es nicht haben können, weil selbst mit der teuersten Erfassungstechnik solche Modelle nur manuell machbar sind - wenn tausende Menschen mitmachen.
Eine verrückte Idee kann man meinen. OSM war es zu Anfang auch, oder?