Ich verwende ein kleines Neoprentäschle von einem Fahrrad-Multitool. In diesem steckt ein kleiner günstiger GPS-Empfänger. Das Täschle ist entweder am Trageriemen vom Rucksack oder am Fahrradhelm befestigt. Bei guten Bedingungen* bekomme ich Genauigkeiten von 2m, bei idealen Bedingungen sogar darunter. Nur im Wald sind die Abweichungen größer, reicht aber, um beim mappen dann doch auf den Orthobildern die Lücken in den Kronen auszumachen und den Weg darunter zu erkennen.

25mm Genauigkeit finde ich zwar faszinierend, für mich persönlich sehe ich aber keinen effektiven Mehrwert mehr im Vergleich zu den Nachteilen (Größe, Bauform, Trageform und Preis)

  • Bei den derzeit häufiger eintreffenden Sonnenstürmen ist die Abweichung zuweilen heftig.
1 Like