Der Haken an dieser Argumentation ist, dass das virtuelle Objekte heute anders definiert ist als durch den Stein. Historisch ist der Zusammenhang natürlich noch da, faktisch ist er nicht mehr gegeben.

Du hast doch selbst oben ganz richtig geschrieben:

Eben.

Eine praktische Überlegung: Stell dir vor, eine Landesregierung erlässt eine Vorschrift, den Grenzverlauf durch drei Meter hohe rot-weiße Stelen zu markieren. Dann kommt der Denkmalschutz und sagt, die historischen Steine müssen erhalten bleiben, auf keinen Fall draufbauen oder zerstören, höchstens eine Versetzung um ein paar Meter ist denkbar. Um das zu mappen, müssten Stein-Nodes, die im Grenz-Way sind, erst daraus gelöst werden. Eine Fehlerquelle, denn weiß jeder Mapper, dass die Steine nicht die Grenze definieren?